Das Jahr 2026 war geprägt von einer Stabilisierung des türkischen Immobilienmarktes, die dessen Investitionsattraktivität jedoch nicht beeinträchtigte. Experten stellen einen Übergang von rasantem Wachstum zu nachhaltiger Entwicklung mit einem nominalen Preisanstieg von 8–14 % fest. Istanbul, Antalya und Izmir bleiben dank der hohen Nachfrage nach modernem Wohnraum weiterhin führend.
Die Senkung des Leitzinses durch die Zentralbank hat Hypotheken erschwinglicher gemacht, und die nachlassende Inflation hat den Weg zu realen Renditen geebnet. Die Mietrenditen liegen weiterhin bei 6–10 % p. a., insbesondere in touristischen Gebieten, wo der Mieterstrom stabil ist.
Das Programm zur Erlangung der Staatsbürgerschaft bei Investitionen ab 400.000 Dollar zieht Ausländer an. Das Interesse an erdbebensicheren Objekten wächst, was auf einen Fokus auf langfristige Investitionen hindeutet.
Die Verkaufszahlen bleiben auf hohem Niveau, der Markt wird selektiv, bleibt aber liquide. Damit bestätigt die Türkei ihren Status als zuverlässiger Partner für Investoren und bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stabilität und Rendite.











