Die Stadtverwaltungen von Kony und Alanya haben ein Protokoll über die Zusammenarbeit bei der Wiederbelebung der 405 Kilometer langen "Keikubad-Migrations- und Karawanenstraße" unterzeichnet, die in der Zeit der Seldschuken zwei historische Hauptstädte miteinander verband.
Das Protokoll wurde am 27. November 2025 unterzeichnet und markiert den offiziellen Startschuss für das ehrgeizige Projekt, die Route in eine internationale Kultur- und Tourismusroute umzuwandeln.
Die 405 km lange Route von Konya nach Alanya wird in Tourismuspublikationen bereits als Keykubad Migration and Caravan Route beschrieben.
Geplant sind die Schaffung von Wander- und Radwegen, der Ausbau der dazugehörigen Infrastruktur und die Einbeziehung zusätzlicher Abzweigungen, was den Touristenstrom verstärken und das historische Erbe bewahren soll.
Die Organisatoren kündigten außerdem den Start thematischer Wanderveranstaltungen und Bildungsprogramme an, die den Besuchern die Geschichte der seldschukischen Feldzüge und lokale Denkmäler näherbringen sollen.











