Die Finanzierung des 140 Millionen US-Dollar (USD) teuren Projekts der Autobahn Antalya–Alanya wurde von der AIIB (Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank) genehmigt. Auftragnehmer ist das Unternehmen Limak Construction in Zusammenarbeit mit der Hauptverwaltung für Straßenbau. Die im Juli 2025 begonnenen Arbeiten werden nach dem Prinzip „Bau-Betrieb-Übertragung” durchgeführt, bei dem der Auftragnehmer das Objekt zunächst baut, dann betreibt und schließlich an den Staat übergibt.
Die Strecke wird die Anschlussstelle Antalya-Serik mit der Anschlussstelle Alanya-Konakli verbinden und durch Manavgat führen. Das Projekt wird die bestehende Trasse D-400 entlasten und die Fahrzeit fast um die Hälfte verkürzen.
Geplant ist, dass die verbesserte Verkehrsanbindung zusätzliche Voraussetzungen für die Belebung des Agrarsektors, die Stärkung des touristischen Potenzials und die Erweiterung der Handelsmöglichkeiten der Region schafft.










